So steigerst du die Reichweite für deinen Blog – meine sieben Tipps

Seit August 2013, seit fast genau sieben Jahren also, führe ich meinen Blog www.ichmussbacken.com. So nach und nach hat sich der kleine Hobbyblog zu einem Blog mit großer Reichweite entwickelt: Im Jänner 2020 lag er im Blogheim.at-Ranking auf Platz 14 aller österreichischen Blogs. Hier erfährst du, wie ich das geschafft habe – und wie du selber die Reichweite für deinen Blog steigern kannst!

Der Blog www.ichmussbacken.com im Ranking von www.Blogheim.at, Jänner 20
Der Blog www.ichmussbacken.com liegt im Jänner-Ranking von www.blogheim.at auf Platz 14, Screenshot Jänner 20

Tipp 1: Gutes Blogdesign: Achte darauf, dass dein Blog schön und professionell aussieht!

Gutes Blogdesign ist wirklich wichtig, damit die LeserInnen und Leser auf deinem Blog bleiben. Wenn sie zu dir finden, sollen sie sich sofort wohlfühlen, sich gut zurechtfinden und am besten neugierig und begeistert von einer Seite zur nächsten hüpfen. Gutes Blogdesign und gute Funktionalität helfen da sehr! Langsames Laden, verwirrende Menüführung, Links ins Leere, das geht gar nicht. Da klickt jede/r schnell weiter. Ich habe einen eigenen Beitrag dazu geschrieben, wie du deine Website garantiert ruinierst.

Mein Weg zum professionellen Blogdesign

Bei mir war ein professionelles Blogdesign der erste Schritt zu mehr Reichweite. In den ersten fünf Jahren habe ich den Blog ohne Profi-Unterstützung geführt und verschiedenen WordPress-Themes experimentiert. Für den Anfang hat das auch absolut gereicht. Ich habe immer wieder mal Design und Userführung geändert, Farben und Schriften nach meinen eigenen Vorlieben umgestellt.

Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich dabei an meine Grenzen stoße. Ich bin schließlich weder Grafikerin noch Webtechnikerin oder Web-Designerin – ich bekam den Blog einfach nicht so hin, wie ich es mir vorstellte! Er war okay, das schon. Er war aber nicht das, was ich wollte.

Screenshot vom Blog www.ichmussbacken.com vom 5. September 2014
So sah der Blog am 5. September 2014 aus, mit einem von mir selbst zusammengestellten Design, gefunden bei www.web.archive.org. Screenshot 17.07.20

Im Sommer 2018 war es so weit: Ich war so unzufrieden mit dem laienhaften Auftritt, dass ich beschloss, in einen professionellen Auftritt zu investieren.

Die alte Startseite des Blogs www.ichmussbacken.com im August 2018, vor der Design-Überarbeitung
Die Startseite des Blogs vor der Überarbeitung, Screenshot August 2018

Ich ließ also einen Profi ran, einen Webtechniker mit gutem Auge für Design. Er checkte den Blog gründlich durch und stellte ihn neu auf, mit cleanem Design, einheitlichen Bildgrößen und guter Userführung. Die Überarbeitung war eine Menge Arbeit und kostete viel Geld. Das war es mir aber wert.

Screenshot Blog www.ichmussbacken.com, neues Webdesign ab Mai 2019
So sieht der Blog seit der Überarbeitung im Frühjahr 2019 aus, mit neuem WordPress-Theme und neuem Blogdesign.
Screenshot März 2020

Ich merkte sehr schnell, dass sich das neue Design samt klarer Userführung positiv auf die Reichweite auswirkte. Anfang Mai 2019 ging der Blog damit online.

Der erste Tipp lautet also: Sorge dafür, dass dein Blog professionell aussieht und sich intuitiv bedienen lässt!

Tipp 2: Wenn es halbwegs zu deinem Thema passt: Verwende Pinterest!

Meine KundInnen winken in der Regel ab, wenn ich sie auf Pinterest als möglichen Marketing-Kanal aufmerksam mache. „Das passt doch nicht für mich“, meinen sie meistens. Ich wäre mir da nicht so sicher: Pinterest hat sich zu einer unglaublich mächtigen Plattform entwickelt, die wie eine Suchmaschine funktioniert und genutzt wird. Dort finden sich Pins zu einer enormen Vielfalt von Themen, von Restaurants und Bücherregalen über Motorräder bis zu Online-Marketing und Bauchtanz ist dort alles vertreten!

Mein Backblog bekommt mittlerweile den meisten Traffic durch Pinterest; in schlechten Monaten sind es durchschnittlich etwa 1000 Seitenaufrufe pro Tag. Ohne Pinterest wäre mein Blog definitiv nicht dort, wo er jetzt ist!

So nutze ich Pinterest

Ich nutze Pinterest noch gar nicht so lange, erst seit Spätsommer 2017. In meinen ersten Wochen bei Pinterest hatte ich keine Ahnung davon, was ich da tat. Ich habe einfach wahllos und planlos Bilder von meinem Blog hochgeladen. In den unterschiedlichsten Formaten. Viele davon sogar im Querformat. Ich wusste nicht einmal, dass bei Pinterest Bilder im Hochformat üblich sind!!

Bis ich endlich begriffen habe, wie Pinterest funktioniert, war der Schaden schon angerichtet. Selbst jetzt, zweieinhalb Jahre später, finde ich immer noch meine frühen Pins im Querformat in meinem Homefeed und auf verschiedenen Boards. Echt peinlich ist das! Aber, und das finde ich das Erstaunliche daran: manche dieser Pins gehen gar nicht mal so schlecht!

Obwohl ich unpassende Formate hochlud, wirkte sich Pinterest positiv auf meine Reichweite aus, und zwar sehr schnell. Die folgende Grafik zeigt meine monatlichen Seitenaufrufe von August 2017, als ich chaotisch und unregelmäßig mit Pinterest begonnen habe, bis Mitte Jänner 2020. Die erste deutliche Reichweitensteigerung gab es im November und Dezember 2018:

Statistik: Seitenaufrufe Blog www.ichmussbacken.com, August 2017 bis Mitte Jänner 2020
Jetpack-Statistik: Seitenaufrufe für den Blog www.ichmussbacken.com, von August 2017 bis Mitte Jänner 2020. Screenshot 22.01.20

Für diesen Anstieg sorgten vor allem die Pinterest Pins, die ich im August, September und Oktober 2018 hochgeladen habe. Da waren viele Pins für Weihnachtskekse dabei, und Weihnachtskekse sind bei Pinterest im Herbst stark nachgefragt.

Der nächste deutliche Anstieg der Seitenaufrufe kam im November und Dezember 2019; auch das siehst du in der Grafik oben. Wiederum kann ich den Anstieg auf Pinterest zurückführen: Im Sommer 2019 habe ich mehrere Wochen lang systematisch meine Blogbeiträge zu Weihnachtskeksen überarbeitet; ich wusste ja aus dem Vorjahr, dass Weihnachtskekse im Herbst gut ankommen:

  • Ich habe bei allen Beiträgen Bilder in dem Format eingefügt, das wir für das neue Blog-Design festgelegt haben.
  • Ich habe mit Canva neue Pins zu diesen Weihnachtskeks-Rezepten gestaltet.
  • Mit Tailwind habe ich die Pins gezielt auf mehreren Boards und Tribes verteilt.

Die viele Arbeit hat sich ausgezahlt: Im Dezember 2019 hatte der Blog 198.500 Seitenaufrufe. Wegen Pinterest und den Weihnachtskeks-Pins.

Hier siehst du die Seitenaufrufe pro Woche, mit einer deutlichen Zunahme Ende November/Anfang Dezember:

Jetpack Statistik vom Blog www.ichmussbacken.com, SCreenshot vom Februar 2020
Jetpack-Statistik vom 21.02.2020, Übersicht über die Seitenaufrufe pro Woche. Die stärkste Woche war die Woche vom 2. Dezember 2019 mit 67.921 Seitenaufrufen. Screenshot 21.02.20

Und so sieht es aus, wenn ich meine Pinterest-Pins am Ende des Beitrags einfüge:

Screenshot vom Blog www.ichmussbacken.com, Beispiel für Pins am Ende eines Beitrags; gezeigt werden Pins zum Marmorgugelhupf.
Pinterest Pins am Ende des Beitrags Marmorgugelhupf mit Schokolade, Screenshot 16.07.20

Tipp 3: Interne Links

Interne Links sind Links zu weiteren Beiträgen auf deinem Blog oder deiner Website. Sie sind deshalb so wichtig, weil sie die LeserInnen auf deinem Blog halten: Wenn sie deinen Beitrag lesen, finden sie im Beitrag Links zu weiteren Beiträgen. Die sind hoffentlich so interessant, dass sie sich die ansehen wollen. So bleiben sie länger auf deinem Blog oder deiner Website. Das ist gut für die Suchmaschinen, gut für die Bewertung des Blogs oder der Website, gut für die Reichweite.

Wenn die LeserInnen keinen internen Link im Beitrag finden, klicken sie normalerweise nach dem Lesen wieder zurück – und damit sind sie draußen aus der Website. Interne Links helfen, das zu vermeiden.

So verwende ich interne Links

Bei meinem Blog www.ichmussbacken.com sind interne Links wirklich wichtig. Ich verlinke in jedem Blogbeitrag zu weiteren Rezepten und hoffe, dass die LeserInnen Appetit auf mehr bekommen!

So sehen meine internen Links im Fließtext aus:

Screenshot Blog www.ichmussbacken.com, Interne Links im Fließtext
Interne Links im Fließtext, Rosenherzen, Screenshot April 20

Von dieser Methode bin ich mittlerweile abgekommen. Ich finde, solche internen Links können leicht überlesen werden und regen nicht unbedingt zum Klicken an: Wenn sich jemand auf den Text konzentriert, wird er/sie während des Lesens eher nicht auf einen weiteren Beitrag klicken. Und ich möchte mich nicht darauf verlassen, dass er/sie erst den ganzen Text fertig liest und dann wieder nach oben zum Link scrollt!

So mache ich es jetzt: Interne Links als Liste

Deshalb füge ich meine internen Links mittlerweile als Bullet Points am Ende eines Beitrags ein, und zwar nach dem erklärenden Text und vor dem Rezept:

Screenshot Blog www.ichmussbacken.com, Interne Links als Liste
Interne Links beim Bananenbrot mit Haselnüssen und Karamell, Screenshot 20.03.20

Tipp 4: Yoast

Yoast ist ein WordPress-Plugin, das bei der Suchmaschinenoptimierung hilft: Dieses Plugin zeigt mit einem einfachen Ampelsystem an, wie gut ein Beitrag für Suchmaschinen optimiert ist:

  • Ein grüner Punkt bedeutet, dass der Beitrag sehr gut für Suchmaschinen optimiert ist.
  • Ein oranger Punkt bedeutet, dass die Suchmaschinenoptimierung ganz okay ist, aber noch verbessert werden kann.
  • Ein roter Punkt zeigt an, dass der Beitrag verbessert werden sollte, um von Suchmaschinen gut gefunden zu werden.

Yoast analysiert dabei zwei Aspekte: Zum einen SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehört beispielsweise die Anzahl der Keywords, die Länge des SEO-Titels und der URL, die Meta Description, die Länge des Texts, die Länge der Absätze und der Texte ohne Zwischenüberschriften. Yoast sieht sich auch an, ob die Bilder Alt-Texte haben.

Zum anderen untersucht Yoast die Lesbarkeit des Texts, also den Schreibstil, die Satzlänge, die Anzahl von passiven Sätzen, von Bindewörtern, und mehr. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

So nutze ich Yoast

Ich verwende Yoast seit Herbst 2016 und schätze dieses Plugin sehr. Yoast gibt mir sofort ein Feedback dazu, wie gut mein Beitrag für Suchmaschinen optimiert ist – und sagt mir vor allem sehr genau, was ich verbessern muss! Ich muss mir dann nur noch überlegen, ob ich die angesprochenen Punkte auch tatsächlich verbessern will oder nicht.

Beispiel: Die Lesbarkeits-Analyse von Yoast

Im Screenshot zeige ich dir die Yoast-Analyse zur Lesbarkeit des Beitrags Heidelbeerkuchen mit Mandeln und Zitrone:

Screenshot Yoast-Analyse zur Lesbarkeit, Blog ichmussbacken.com, Juli 20
Yoast-Analyse der Lesbarkeit des Beitrags Heidelbeerkuchen mit Mandeln und Zitrone, Screenshot 08.07.20

Wie du siehst, ist die Lesbarkeit bei diesem Beitrag orange. Hauptsächlich deswegen, weil ich zu wenige Zwischenüberschriften gesetzt habe. Für mich ist das bei diesem Beispiel aber vollkommen in Ordnung: Erstens ist der Beitrag insgesamt grün, also gut für Suchmaschinen optimiert.

Und zweitens weiß ich, dass ich gar keine Zwischenüberschriften setzen kann oder will: Der lange Text ohne Zwischenüberschrift ist nämlich das Rezept. Und da kann ich wirklich keine Zwischenüberschrift mittendrin brauchen!

Ein weiteres Problem, das die Yoast-Analyse aufzeigt, ist die Absatzlänge. Aber wiederum: Der lange Absatz ist das Rezept! Da kann ich nichts ändern. Deshalb ignoriere ich diesen Hinweis.

Beispiel: Die SEO-Analyse von Yoast

Und so sieht eine SEO-Analyse von Yoast aus, wiederum zum Heidelbeerkuchen mit Mandeln und Zitrone:

Screenshot Yoast, SEO-Analyse des Beitrags Heidelbeerkuchen mit Mandeln und ZItrone, Blog ichmussbacken.
Die SEO-Analyse von Yoast zum Heidelbeerkuchen mit Mandeln und Zitrone, Screenshot vom 08.07.20

Du siehst, dass Yoast ausgiebig Feedback gibt zu Keywords und Keyphrases, Bildern, Links, Meta Beschreibung, Textlänge und mehr. Super-informativ und hilfreich!

Eine Anmerkung noch: Ich finde es sehr spannend, wie hoch Yoast interne Links bewertet. Meine Beiträge sind oft insgesamt orange – bis ich den ersten internen Link setze. Dann sind sie sofort grün. Also nochmal: Interne Links sind wirklich wichtig für gutes SEO!

Tipp 5: Facebook und Instagram

Auch Facebook und Instagram tragen sehr dazu bei, um die Reichweite deines Blog oder deines Website zu steigern – ohne solche zusätzlichen Plattformen wird es schwierig, sichtbar zu werden!

Viele Leserinnen und Leser informieren sich auf Facebook und Instagram sehr unverbindlich und rasch darüber, was sich in der digitalen Welt so tut. Du kannst dort auf neue Blogbeiträge hinweisen, dich in Stories zeigen, einfach präsent sein und bei anderen kommentieren und liken. Das bringt dir Traffic für deinen Blog oder deine Website.

So nutze ich Facebook und Instagram

Das Zentrum von ichmussbacken ist der Blog. Die Beiträge dort gehören mir, die sind mein geistiges Eigentum. Da steckt auch mein Herzblut drin. Natürlich leidet auch der Blog immer wieder mal unter Änderungen bei Google, aber prinzipiell ist der Blog stabil.

Facebook und Instagram nutze ich regelmäßig und gerne. Von beiden Plattformen kommen Leserinnen und Leser auf den Blog. Das sind aber gar nicht so viele, wie ich es gerne hätte; Pinterest bringt mir wesentlich mehr. Es ist eher so, dass ich auf Facebook und Instagram zusätzliche Zielgruppen anspreche, also LeserInnen, die nur dort die Posts lesen und gar nicht zum Blog gehen. Das ist aber in Ordnung – mir macht der Austausch auf Facebook und Instagram einfach Spaß!

Sehr praktisch finde ich die beiden Social Media Plattformen, wenn ich alte Beiträge aus der digitalen Versenkung holen möchte. Das Internet ist ja sehr schnelllebig, ältere Beiträge geraten da leicht in Vergessenheit. Ich stelle auf Facebook und Instagram immer wieder meine alten Rezepte vor – die sind vielleicht schon zwei oder drei oder sogar sechs Jahre alt, aber sie sind immer noch gut. Und oft genug kommt es auch vor, dass auf dem Blog genau die Rezepte, die ich Facebook oder Intagram gezeigt habe, wieder aufgerufen werden.

Tipp 6: Real Life

Dieser Tipp ist einfach: Unterschätze nie das echte Leben! Rede mit deinen KollegInnen, deiner Familie, deinen FreundInnen und Bekannten über deinen Blog und deine Website! Lade sie ein, vorbei zu schauen, sag ihnen, was du dort machst und worüber sie sich informieren können – und sag ihnen ruhig auch, dass du dich über einen Kommentar oder ein Like freust!

Mir bringt es immer neue Reichweite und neue Follower, wenn ich BloggerInnen oder neue KollegInnen kennenlerne, zum Beispiel bei Blogger-Konferenzen wie der ABCStar im Atomkraftwerk Zwentendorf, beim Austria Food Blog Award, bei Blog-Events. Oder bei beruflichen Weiterbildungen und Veranstaltungen, die gar nichts mit dem Bloggen zu tun haben. Da treffe ich immer wieder auf Personen, die sich für den Blog interessieren, die ihn abonnieren, kommentieren und liken. Daraus können sich sogar echte Freundschaften entstehen – ich finde das schön!

Tipp 7: Und sonst so

Abgesehen von diesen Tipps, die sich konkret für mich bewährt haben, halte ich mich beim Bloggen an die üblichen Vorgaben und Vorschläge:

  • Regelmäßigkeit:
    Die LeserInnen sollen sich darauf verlassen können, dass regelmäßig neue Beiträge kommen.
    Bei mir geht nahezu jeden Sonntag ein neues Rezept online. Mittlerweile sind über 360 Beiträge auf dem Blog.
  • Content:
    Hochwertiger Content ist wichtig, die LeserInnen sollen davon etwas haben!
    Auf ichmussbacken bekommen sie gratis und regelmäßig laktosefreie Backrezepte und Informationen zu laktosefreiem Backen.
  • Bilder:
    Die Bilder haben Alt-Texte.
  • Kommentare beantworten:
    Alle Kommentare sollten beantwortet werden, mit Ausnahme natürlich von Spam.
  • Kommentare hinterlassen:
    Regelmäßiges Kommentieren bei anderen Blogs ist gut. Damit hinterlässt du einen persönlichen Eindruck und wirst bekannter.
    Ich kommentiere immer wieder auf anderen Blogs – nicht mehr so viel wie früher, aber doch.
  • Mach mit bei Blogparaden und Blogevents:
    Die Teilnahme an virtuellen Blogparaden und Blogevents bringt Kontakte und in der Folge Reichweite. Ich habe vor allem in den ersten Jahren oft bei solchen Events mitgemacht und auch ziemlich oft etwas gewonnen, von Tortenplatten bis zu Deko-Sets und Schokolade. Das war super!
  • Stichwort DSGVO:
    Mach deinen Blog so rechtskonform wie möglich.
    Okay, dieser Tipp ist schwierig umzusetzen! Die DSGVO macht meiner Meinung nach Sinn, ist aber in der Umsetzung wirklich nicht einfach. Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt geht. Versuche es wenigstens!
  • Bleib motiviert und pass auf, dass du nicht ausbrennst!
    Die Motivation fürs Bloggen, die ist ganz wesentlich! Mir machen Backen und Bloggen einen riesigen Spaß. Wenn das nicht so wäre, wäre ich schon längst ausgebrannt.
    Es kommt trotzdem immer wieder vor, dass ich mal nicht mehr kann oder nicht mehr mag. Dann mache ich eine Pause, bis ich wieder Lust zum Backen und Bloggen habe. Die Ideen und Pläne gehen mir nie aus.

Das waren meine Tipps für mehr Reichweite – ich würde mich freuen, wenn du auf meinem Blog www.ichmussbacken.com vorbei schaust!

Falls du Fragen zu diesem Artikel oder zum Bloggen hast, helfe ich dir gerne weiter! Mit meinem Unternehmen www.querdenk.at schreibe ich Texte für Websites und Blogs. Außerdem biete ich Workshops und Beratung rund ums Texten und Bloggen sowie zu strategischer Kommunikation an.

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